Stop Shell - Kirchentellinsfurt

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Am Samstag, dem 20.06.15 haben wir auch vor der Shell Tankstelle in Kirchentellinsfurt in der Kusterdinger Straße mit unserem Banner gegen die geplanten Bohrungen von Shell in der Arktis protestiert.

Der Klimawandel geht uns alle etwas an. Denn die Auswirkungen werden wir alle zu spüren bekommen und sie zeigen sich in vielen Ländern schon jetzt. Es ist unverantwortlich so weiterzumachen wie bisher. Vor allem wenn man sich vor Augen führt, dass die Bohrungen in der Arktis erst durch das immer schnellere Abschmelzen des arktischen Eises in den letzten Jahren möglich wurde – verursacht durch den Klimawandel und die damit verbundene Erderwärmung. Es ist schon grob fahrlässig und zeugt von großer Gleichgültigkeit den kommenden Generationen gegenüber, jetzt auch noch in diesen Gebieten den letzten Tropfen Öl aus der Erde herauszupressen und damit den Klimawandel noch weiter anzuheizen.

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  • PDF icon SHELL: RAUS AUS DER ARKTIS!SHELL: RAUS AUS DER ARKTIS! |125.07 KBDie Erderwärmung lässt das ewige Eis schmelzen, die Permafrostböden tauen auf. Das macht es leichter, die Schätze der Arktis auszubeuten: Öl- und Gasvorkommen. Der internationale Ölkonzern Royal Dutch Shell will in einer der letzen unberührten Regionen der Erde nach Öl bohren. Mit einem havarierten Bohrschiff und einer auf Grund gelaufenen Ölplattform hat Shell bereits im Jahr 2012 eindrucksvoll bewiesen, dass sie den Bedingungen in der Arktis nicht gewachsen sind. Trotz massiver Bedenken und internationaler Proteste will Shell im Sommer 2015 die Ölsuche vor der Küste Alaskas fortführen.

    PDF icon Shell in der Arktis: Wie der Öl-Konzern die Arktis bedrohtSHELL IN DER ARKTIS: WIE DER ÖL-KONZERN DIE ARKTIS BEDROHT |594.8 KBDer internationale Ölkonzern Royal Dutch Shell will in einer der letzten unberührten Regionen der Erde nach Öl bohren. Nach einer beispiellosen Pannenserie im Jahr 2012 will Shell im Sommer 2015 trotz massiver Bedenken und internationaler Proteste in die Arktis zurückkehren.

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